“Handschriften lesen und entziffern. Erster Schritte zum Transkripieren.”

Handschriftenkunde

Workshopleiter: Andreas Meier

Disziplin: Handschriftenkunde

Erster Schritt zu einer Transkription ist das lesen und entziffern mittelalterlicher Handschriften.
Nach einer kurzen Einführung stelle ich euch verschiede Herangehensweisen an das Transkribieren vor.
Mit Tipps und Tricks aus der Praxis geht es in den zweiten Teil, in dem wir gemeinsam einen kleinen Text übertragen werden.

Der Workshop richtet sich an alle, die gerne die Fechthandschriften im Original lesen wollen und wenig bis keine Erfahrung darin haben.

Erfahrungsgrad: Neulinge

Empfohlene Ausrüstung: Benötigt werden Papier und Bleistift.

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“So stehst du in zwei Schilden”

Schwert- und Buckler-Fechtkunst nach Lignitzer

Workshopleiter: Torsten Schneyer

Disziplin: Schwert und Buckler

Nahezu alle Schwert- und Buckler-Enthusiasten weltweit konzentrieren sich in ihrer Fechterei primär auf das I33-Manuskript und die Quellen des späten Mittelalters werden oft stiefmütterlich behandelt. Das erstaunt, liegen diese doch zeitlich –und auch fechterisch- viel näher an den Quellen, nach denen in unserer Szene üblicherweise unsere Hauptwaffe, das Lange Schwert, interpretiert wird. Eines der Hindernisse könnte sein, dass Buckler-Texte aus dem 15. Jahrhundert nicht nur rar gesät, sondern auch weitaus knapper gehalten sind als das berühmte Buch des fechtenden Mönchs.

Torsten hat sich intensiv mit den Buckler-Stücken Andre Lignitzer, einem der wichtigsten Fechtmeister des späten Mittelalters und sonst eher für seine Ring- und Dolchkunst bekannt, befasst. Auf den ersten Blick macht Lignitzers Text den Eindruck einer unvollständigen Randnotiz für Eingeweihte. Doch in seinen fünf knapp formulierten, aber extrem dicht komprimierten Bewegungsfolgen erschließt sich dem kundigen Fechter ein effizientes, variantenreiches und durchdachtes Kampfsystem, dass sich in Teilen von der Schwert/Buckler-Tradition des I33 unterscheidet und sich auch in den Fachtermini eher an Liechtenauers Kunst des Langen Schwerts orientiert. Im Rahmens einer Lehrtätigkeit hat Torsten ein in sich geschlossenes Curriculum erstellt und stellt in diesem Workshop seine Interpretationsansätze am Beispiel einiger Basis-Drills und ausgewählter Stücke vor.

Erfahrungsgrad: 3 – 10 Anfänger bis Fortgeschritten

Empfohlene Ausrüstung: Einhandschwert , Buckler, Handschuhe und Fechtmaske
Begrenzte Anzahl an Leihwaffen vorhanden!

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“So stehst du in zwei Schilden”

Schwert- und Buckler-Fechtkunst nach Lignitzer

Workshopleiter: Torsten Schneyer

Disziplin: Schwert und Buckler

Nahezu alle Schwert- und Buckler-Enthusiasten weltweit konzentrieren sich in ihrer Fechterei primär auf das I33-Manuskript und die Quellen des späten Mittelalters werden oft stiefmütterlich behandelt. Das erstaunt, liegen diese doch zeitlich –und auch fechterisch- viel näher an den Quellen, nach denen in unserer Szene üblicherweise unsere Hauptwaffe, das Lange Schwert, interpretiert wird. Eines der Hindernisse könnte sein, dass Buckler-Texte aus dem 15. Jahrhundert nicht nur rar gesät, sondern auch weitaus knapper gehalten sind als das berühmte Buch des fechtenden Mönchs.

Torsten hat sich intensiv mit den Buckler-Stücken Andre Lignitzer, einem der wichtigsten Fechtmeister des späten Mittelalters und sonst eher für seine Ring- und Dolchkunst bekannt, befasst. Auf den ersten Blick macht Lignitzers Text den Eindruck einer unvollständigen Randnotiz für Eingeweihte. Doch in seinen fünf knapp formulierten, aber extrem dicht komprimierten Bewegungsfolgen erschließt sich dem kundigen Fechter ein effizientes, variantenreiches und durchdachtes Kampfsystem, dass sich in Teilen von der Schwert/Buckler-Tradition des I33 unterscheidet und sich auch in den Fachtermini eher an Liechtenauers Kunst des Langen Schwerts orientiert. Im Rahmens einer Lehrtätigkeit hat Torsten ein in sich geschlossenes Curriculum erstellt und stellt in diesem Workshop seine Interpretationsansätze am Beispiel einiger Basis-Drills und ausgewählter Stücke vor.

Erfahrungsgrad: 3 – 10 Anfänger bis Fortgeschritten

Empfohlene Ausrüstung: Einhandschwert , Buckler, Handschuhe und Fechtmaske
Begrenzte Anzahl an Leihwaffen vorhanden!

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“So stehst du in zwei Schilden”

Schwert- und Buckler-Fechtkunst nach Lignitzer

Workshopleiter: Torsten Schneyer

Disziplin: Schwert und Buckler

Nahezu alle Schwert- und Buckler-Enthusiasten weltweit konzentrieren sich in ihrer Fechterei primär auf das I33-Manuskript und die Quellen des späten Mittelalters werden oft stiefmütterlich behandelt. Das erstaunt, liegen diese doch zeitlich –und auch fechterisch- viel näher an den Quellen, nach denen in unserer Szene üblicherweise unsere Hauptwaffe, das Lange Schwert, interpretiert wird. Eines der Hindernisse könnte sein, dass Buckler-Texte aus dem 15. Jahrhundert nicht nur rar gesät, sondern auch weitaus knapper gehalten sind als das berühmte Buch des fechtenden Mönchs.

Torsten hat sich intensiv mit den Buckler-Stücken Andre Lignitzer, einem der wichtigsten Fechtmeister des späten Mittelalters und sonst eher für seine Ring- und Dolchkunst bekannt, befasst. Auf den ersten Blick macht Lignitzers Text den Eindruck einer unvollständigen Randnotiz für Eingeweihte. Doch in seinen fünf knapp formulierten, aber extrem dicht komprimierten Bewegungsfolgen erschließt sich dem kundigen Fechter ein effizientes, variantenreiches und durchdachtes Kampfsystem, dass sich in Teilen von der Schwert/Buckler-Tradition des I33 unterscheidet und sich auch in den Fachtermini eher an Liechtenauers Kunst des Langen Schwerts orientiert. Im Rahmens einer Lehrtätigkeit hat Torsten ein in sich geschlossenes Curriculum erstellt und stellt in diesem Workshop seine Interpretationsansätze am Beispiel einiger Basis-Drills und ausgewählter Stücke vor.

Erfahrungsgrad: 3 – 10 Anfänger bis Fortgeschritten

Empfohlene Ausrüstung: Einhandschwert , Buckler, Handschuhe und Fechtmaske
Begrenzte Anzahl an Leihwaffen vorhanden!

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