Stopp 6: Parade-Riposte bei Asteria Lüneburg

Auf Einladung von Schulleiter Adrian van Bronswijk machten wir uns auf den Weg von Berlin nach Lüneburg zur noch relativ jungen DDHF-Fechtschule Asteria. Immer der Elbe lang? Von wegen! “Where the streets have no name” erfuhr irgendwo südlich der Elbe bei Wittenberge eine Neuinterpretation, als mitten im Niemandsland auf einmal die Straße gesperrt war und ein reichlich fluchender Linnel einen ungeplanten Umweg einlegen musste.

Trotz der daraus resultierenden 45 Minuten Verspätung wurden wir am Freitag im Spiegelsaal der Freimaurerloge “Selene zu den drei Türmen”  – dem aktuellen Trainingsstützpunkt von Asteria – von rund 30 Fechtern herzlich begrüßt. Ingulf leitete relativ zügig einen Workshop zu Parade-Riposte – also Gegenangriffen aus dem Versetzen heraus  – an und stellte sich den Fragen der Teilnehmer. Anschließend bestand noch die Möglichkeit, das Equipment unserer Sponsoren  – mittlerweile erweitert durch die Protektoren und Fechtmasken der italinenischen Marke Gajardoni – ausgiebig im Sparring zu testen.

Fazit: Adrian der mitten in seinen Hochzeitsvorbereitungen steckte, hat uns im Spiegelsaal gefehlt – ansonsten war es ein wundervoller Stopp mit tollen Fechtern im hohen Norden! Vielen Dank dafür!

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