Resümee: Schlacht an der Drau

Wow. Was ne Schlacht – was für ein Fest.

Ich persönlich kenn ja eher Larp. Aber so ein “Landsknecht Hurra” mit Burgstürmung und tags drauf Hochzeit hat schon echt was. Zuallererst muss der viertgeborene Bauernsohn natürlich zum Spießträger ausgebildet werden – eine Aufgabe die Hubert und Rudi wundervoll erfüllt haben. “In Reihen kehrt um! Dupliert Euch!” Jawoll! Faszinierend für einen Schwertfechter auch die Erfahrung, beim Burgsturm die Gegner aus fast vier Meter Entrfernung zusammenuzustechen.

Abends wurde dann zu Lauten- und Gitarrenklang im Lager an den Feuern ordentlich was weggezecht. Und die Hochzeit tags drauf – mit erneutem farbenprächtigen Aufzug von rund 200 Hochzeitsgästen und Bewaffneten – gehört nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für die Teilnehmer zu den ganz besonderen Augenblicken dieses Sommers. Episch auch der wilde Wind, der die Hochzeitsgeselschaft im Kapellenhof aber wenig beeindruckte. In einer wenig pompösen, aber dafür umso persönlicheren Trauung wurden Vroni und Fridl schließlich im Beisein ihrer Familien und Freunde vermählt. Fridls Trauzeuge Ingulf ist jetzt noch ganz ergriffen!

Wir wünschen dem Brautpaar alles alles Gute für den weiteren gemeinsamen Weg!

Die Feier im Lager war dann ab dem frühen Abend zunächst von diversen Aufgaben, die das Brautpaar mit Bravour meisterte, geprägt, bevor es dann bei Hendl und Fogg vom Spieß kärntnerisch-gemütlich zur Sache ging. Wundervoll auch das enorem Feuer inmitten des Landsknechtslagers, das ordentlich Wärme spendete und die nächtlichen Fechtaktionen der Soldknechte in stimmungsvolles Licht tauchte.

Hochosterwitz – du bist und bleibst dem Swordtrip ein ganz besonderer Ort!

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